Summertime and the live is easy – More El Tunco (El Salvador) / Guatemala City (Guatemala)








El Tunco zum zweiten. Und es kommt nur besser, Reunion mit der Mexico-Guatemala Connection. Mit dabei in unserem Hostel sind die Mehrfachen Surfmeister Guatemalas. Mexikanische Küche mischt sich mit schweizer Feinschmecker Tricks. Die Bilder sagen alles …Buena Onda! …und wir bleiben die ungeschlagenen Toeggeli meister.

Weiter geht’s nach Guatemala. Noch nie war ein Grenzuebergang so einfach, im Auto eines Politikers läuft in Zentralamerika eben alles Rund. In Guatemala City werde ich herzlich von der steinreichen Politiker Familie aufgenommen. Reichtum ist geerbt, Stellung im Job wahrscheinlich auch. Oscar nimmt sich Zeit und führt mich in der Stadt herum. Stolz zeigt er mir die neu eröffnete Einkaufstrasse, wo wir in einen Strassentanz verwicklet werden 🙂 Das auftauchen einer blonden, weissen Salsa Tänzerin, löst, trotz armseligen Kenntnissen, dann auch gleich Jubel bei der einheimischen Bevölkerung aus. Ich fühle mich Bienvenido! Die Architektur Guatemala Cities ist hauptsaechlich modern, doch auch hier findet man einen alten Kern, wo sich kunstvoll gestalteten Kolonialbauten aneinander reihen. Der Kontrast zwischen Arm und Reich ist riesig, die positiven Vorurteile die man als Weisse auslöst unglaublichl. Dies findet sein Grund wohl in der Traurigen Geschichte Guatemalas:

Nach der Eroberung blieb das Land bis zum 15. September 1821 spanische Kolonie. Erst 1840 entstand der unabhängige Staat Guatemala. Mit der Oktoberrevolution 1944 und dem Sturz des damaligen Diktators Jorge Ubico (1931–1944) beginnt ein demokratisches Jahrzehnt in Guatemala. Präsident Arévalo, 1944 bis 1949, demokratisiert das Land, führt die Pressefreiheit ein und implementiert den ersten Arbeiterkodex in der Geschichte Guatemalas. Unter seinem Nachfolger Jacobo Arbenz 1950–1954 werden umfangreiche Landreformen durchgeführt. Zu dieser Zeit besitzen rund 2 % aller Großgrundbesitzer ca. 70 % des landwirtschaftlich nutzbaren Landes. Danach beginnt das US-amerikanische Außenministerium eine Hetzkampagne gegen Guatemala. Die CIA intervenierte daraufhin im Juni 1954 in Zusammenarbeit mit oppositionellen guatemaltekischen Militärs . Fuer den Grund des Intervenierens, gibt unzaehlige Theorien. Eine davon besagt, dass dir Intervention aufgrund wirtschaftlichen Interessen der USA Gesellschaft United Fruit Company (UFC) erfolgte. Die UFC hatte in Guatemala ihre größten Plantagen und war zudem noch Eignerin der International Railways of Central America und des damals einzigen Karibikhafens des Landes, Puerto Barrios. Die kürzlich freigegebenen Akten der CIA über die Aktion lassen jedoch den Einfluss der United Fruit Company eher gering erscheinen. Nach diesen Informationen sollte die Intervention eher als Teil der Truman-Doktrin betrachtet werden, um einer vermuteten kommunistischen Bedrohung aus Zentralamerika vorzubeugen. Man macht sich nun seine eigene Meinung…

1954 wurde der Praesident Arbenz auf Betreiben der USA gestürzt und durch den Diktator Carlos Castillo Armas ersetzt. Innerhalb kürzester Zeit machte dieser sämtliche sozialen Reformen einschließlich der begonnenen Agrarreform rückgängig. Er wurde 1957 ermordet. Die darauf folgende Zeit ist gezeichnet von zahlreiche Massakern und verschiedenen Aufständen die brutal niedergeschlagen wurden. In Guatemala herrschte ab 1960 ein Bürgerkrieg, der erst 1996 durch die Unterzeichnung eines Friedensvertrages formell für beendet erklärt wurde. Der Krieg hatte bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und über eine Million Flüchtlinge geschaffen. Unter den Opfern finden sich viele Indigene, die waehrend des Völkermord bekaempft wurden. Ganze Landstriche wurden flächendeckend bombardiert. Nun hat das Land Freiden Gefunden und steuert in eine neue Zukunft. Buena suerte!!


admin

1 COMMENT
  • Oscar Lopez Gordillo

    Cargados de energia positiva y felices, después de haber montado unas cuantas Olas en el Tunco: La Libertad, El Salvador. Nos dirigimos al Hostal llamado La Esquina Chapina, donde se mezcla la Cocina de diferentes culturas. Los Mexicanos con un toque picante, no sólo en la salsa de la comida sino en el ambiente. El toque Frances, la aprobación de los Americanos, y sobre todo de esa Bella Suiza que no solo nos hizo degustar su viandas sino su gracia al calor del fuego. El fuego seductor de una danza con ademanes que cautivaron no sólo nuestro estómago sino caida del sol, la magia del atardecer en la playa con un sol color naranja. La chispa creada por la energía del mar en cosntante movimiento, habia dado sus frutos. Gracias Dios mio por estos momentos inolvidables, llenos de gozo, donde el alma se realiza y se da cuenta que Universo tiene un orden y que no necesitamos de tanto como creemos para poder alcanzar ese estado de animo que tanto anhelamos, llamado FELICIDAD.

    Habiendo culminado la travesia decidimos cambiar de rumbo y regresar a mi bella Guatemala, País de la Eterna Primavera. Enfocados en la metropoli, le mostramos a Sophie los jardines de la Avenida Las Américas, los monumentos de la Avenida Reforma y los principales edifícios de la zona 1, el centro de la ciudad. Nos dirigimos a la 6 avenida para disfrutar de esa remodelación tan ingeniosa por el Alcalde Alvaro Arzú, donde en esa calle, se volvia a escribir la historia como en los años 50´s, se disfrutaba de música y jubilo al pasear. Nos encontramos con los vecinos del Barrio de Gerona, que danzaban al rítmo de la marimba de la Municipaliad de Guatemala. Sophie bailaba y bailaba con todos los viejitos que pudo, sembrabamos nuestro grano de cultura y alegria chapina en una turista que solamente sonreia y agradecia lo bien que la estaba pasando. Nuevamente un momento feliz grabado en la mente de sophie.. Gracias Guatemala. Tú eres mi Ciudad.

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